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Winterzeit - Grippezeit

admin am 6. Februar, 2008

Jedes Jahr kommt es – üblicherweise im Winter – zu einer Grippewelle. Sie beginnt abrupt, erreicht ihren Gipfel nach rund drei Wochen und dauert etwa zwei Monate. Als erste sind meist Kinder betroffen, denn Schulen und Kindergärten sind ideale Plätze, an denen sich die Grippeviren verbreiten können. Übertragen werden Grippeviren durch Tröpfcheninfektion beim Sprechen, Niesen oder Husten. Oder durch Kontaktinfektion, denn sie bleiben an Gegenständen haften (Kleidung, Spielsachen etc.). Ein bis drei Tage nach einer Infektion machen sich die ersten Beschwerden bemerkbar. Als Infizierter kann man noch vor Auftreten der Beschwerden andere Menschen anstecken. Nach Krankheitsbeginn ist man rund eine Woche lang für andere ansteckend.

Im Gegensatz zum grippalen weiterlesen »

Vor 100 Jahren ein Massenmörder

admin am 9. Januar, 2008

Vor hundert Jahren wurde ein Vogelvirus zum Massenmörder 

Doch noch ist das Vogelgrippe-Virus nicht so mutiert, dass es leicht von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Ob diese genetische Veränderung jemals eintritt, ist ungewiss. Möglich ist sie hingegen schon.

Wie gefährlich mutierte Vogelgrippe-Viren werden können, zeigt die Spanische Grippe. Diese Pandemie, die von 1918 bis 1919 grassierte, kostete schätzungsweise 50 Millionen Menschen das Leben. Die amerikanischen Virologen Jeffery K. Taubenberger und David M. Morens stellten fest, dass der Erreger der Spanischen Grippe zwar zum Subtyp H1N1 gehörte, also ein menschliches Virus war. Die genaue Analyse des Erbguts überraschte die Amerikaner aber: Sie hatten ein mutiertes Vogelvirus vor sich. Durch die genetische Veränderung konnte es zum Massenmörder werden.

Ausbruch der Vogelgrippe bei Geflügel

admin am 9. Januar, 2008

Peking - 4.850 Vögel sind einem Ausbruch der Vogelgrippe im Nordwesten Chinas zum Opfer gefallen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag berichtete. Ein Labor habe am Donnerstag das Auftreten des auch für Menschen gefährlichen Virus H5N1 bestätigt.Daraufhin wurden rund 29.300 Vögel in der Stadt Turpan in der Region Xinjiang geschlachtet. Der letzte Ausbruch der Vogelgrippe unter Geflügel in China wurde im September gemeldet.

Weltweit wurden seit 2003 Millionen Tiere getötet, um die Ausbreitung des aggressiven Virus zu stoppen.

Buch Eine Welt ohne Krebs

admin am 9. Januar, 2008

Bereits jeder dritte stirbt heute an Krebs! Und jedem Betroffenen bleibt nichts anderes, als das Martyrium einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie über sich ergehen zu lassen. Wie kommt es überhaupt, daß trotz Milliarden an Forschungsgeldern weltweit ein wirklich erfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefunden werden konnte - ja, die Fachleute sogar noch immer über die Natur der Krankheit rätseln? Und woran liegt es, daß die Krebsrate in westlichen Industriestaaten ständig und rapide ansteigt, während es Völker auf der Erde gibt, bei denen Krebs bis auf den heutigen Tag unbekannt ist? Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharma-Kartells: Der US-Arzt Ernst Theodor Krebs hat bereits vor 50 Jahren die wahre Ursache des Krebses entdeckt und ein natürliches Heilmittel gefunden. Mehrfache klinische Tests gaben ihm Recht. Doch seine Entdeckung wurde vom Pharma-Kartell unterdrückt und er selber als Scharlatan diffamiert. Das Problem? Sein Heilmittel ist nicht patentierbar und somit läßt sich kein Geld damit verdienen. Es geht sogar soweit, daß die Krebsmafia dafür gesorgt hat, daß das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist. »Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, daß Hunderttausende von Menschen davon leben, daß etwas unheilbar ist …« Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann »Ein klarer und revolutionärer Einblick in die wissenschaftlichen und politischen Aspekte der Krebstherapie.« Dean Burk, National Cancer Institute »Ein Meilenstein sorgfältiger Recherche und scharfsinniger Analyse.« Dr. med. John A. Richardson »Zum ersten Mal, seit ich vor 23 Jahren Krankenschwester wurde, habe ich keine Angst mehr vor Krebs!« R. E. Bruce, Krankenschwester, San Diego

  • ISBN-13: 9783938516157
  • ISBN-10: 3938516151

Was ist Krebs

admin am 9. Januar, 2008

Bei Krebs handelt es sich um das unkontrollierte Wachstum (Wucherung) von neuem Gewebe, daß durch die Entartung körpereigener Zellen verursacht wird. Diese Zellen besitzen die Fähigkeit, in anderes Gewebe einzudringen und dieses zu zerstören. Krebs kann jede Zellart befallen, wobei Krebs niemals eine einzelne, sondern eine Vielzahl von Erkrankungen je nach Gewebe und Zellart sein kann. Es gibt drei Hauptgruppen, die sich in hunderte Krebsklassen einteilen lassen. Die Hauptgruppen sind:

Sarkome entstehen im Binde-, Stütz- und Nervengewebe wie Knochen, Knorpel, Nerven, Blutgefäßen, Muskeln und Fett.

Karzinome
sind die häufigste Krebserkrankung beim Menschen; sie entstehen im sog. Epithelgewebe wie Haut, Auskleidung von Körperhöhlen, Organen und im Drüsengewebe der Brust und Prostata.
Leukämie und Lymphome befallen blutbildende Organe wie die Milz und das Knochenmark.

Krebszellen sind den normalen Mechanismen zur Regulierung des Zellwachstums entgangen (Apoptose). Diese entarteten Zellen fangen an zu wuchern und bilden sogenannte Tumore, ein Geschwulst aus Gewebsmasse, das sich ohne Rücksicht auf die ursprüngliche Funktion weiterbildet. Bei den Tumoren muss man allerdings zwischen bösartigen (malignen) und gutartigen (benignen) unterscheiden.

Gutartige Tumoren haben ein beschränktes örtliches Wachstum und werden meistens durch das umliegende Gewebe abgekapselt. Sie stellen für den Betroffenen eigentlich nur durch Einengung von Organen (z.B. Gehirn) eine Gefahr dar, können aber auch Vorstufen von bösartigem Krebs sein.

Bei bösartigen Tumoren besteht die Gefahr, daß sie sich über den ursprünglichen Krankheitsherd ausbreiten können und entweder durch Infiltration oder direkte Ausbreitung sowie durch Verschleppung im Körper ausgebreitet werden. An diesen Stellen im Körper bilden sich dann sog. Metastasen (Tochtergeschwulste). Man kann sagen, dass ein Krebsgeschwür um so bösartiger ist, je weniger es dem Ursprungsgewebe ähnelt.

Bei Krebs handelt es sich grundsätzlich um genetische Abnormalitäten. Eine Krebswucherung ist offensichtlich das Ergebnis von Mutationen in den Körperzellen. Dies bedeutet jedoch nicht, daß eine Krebserkrankung durch Vererbung angeboren sein muß - schließlich können sich die Erbanlagen des Menschen, die in jeder einzelnen Zelle vorhanden sind auch im Laufe des Lebens durch äußere Einwirkungen verändern und somit Krebs auslösen. Daher ist nur ein Bruchteil der Krebserkrankungen auf Vererbung zurückzuführen. Einige Krebsarten, z.B. Dickdarmkrebs, treten bei Familien gehäuft auf, die zur Bildung von Dickdarmpolypen neigen. Darüber hinaus ist beispielsweise das Retinoblastom, eine bösartige Netzhautgeschwulst im Säuglings- und Kinderalter, eine erblich bedingte Erkrankung, da im Erbgut ein bestimmtes Gen fehlt oder “defekt” ist.

WHO warnte vor H5N1 Nachlässigkeit

admin am 4. November, 2007

Peking - Die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Margaret Chan, hat China vor Nachlässigkeit im Kampf gegen die Vogelgrippe gewarnt. Zum Abschluss eines einwöchigen Besuches in Peking lobte Chan vor Journalisten die Fortschritte in China, mahnte aber, “in der Wachsamkeit nicht nachzulassen”.

“Die Gefahr einer weltweiten Epidemie der Vogelgrippe begleitet uns weiter.” Die WHO-Chefin sah Verbesserungen im Überwachungssystem und den Laborkapazitäten in China. Die Zahl der Ausbrüche sei zurückgegangen. Auch die Zeiten, bis Fälle gemeldet werden, seien verringert worden, hob Chan hervor.

China stehe vor großen Herausforderungen in der Entwicklung seines Gesundheitswesens. Angesichts der Masse von 1,3 Milliarden Menschen seien Lösung nicht so schnell zu erreichen, sagte Chan. Da in China aber ein Fünftel der Weltbevölkerung lebe, könnten Probleme auch leicht “gesundheitliche Herausforderungen von globalem Ausmaß” werden.

Der Vogelgrippe Film - Killergrippe 2008

admin am 29. September, 2007

Aktuell läuft ein Film im Fernsehen:

In dem dokumentarisch aufgemachten Drama “Killergrippe 2008″ breitet sich ein mutiertes Grippevirus in kürzester Zeit weltweit aus und kostet allein in Deutschland eine halbe Million Menschen das Leben. Eine Befürchtung vieler Experten ist wahr geworden: Der Vogelgrippeerreger H5N1 mutiert zu einem Influenzavirus, das von Mensch zu Mensch übertragbar ist.

Von Vietnam aus breitet sich die “Hanoi-Grippe” auch nach Deutschland hin aus, wo die Behörden sofort ihren Pandemieplan in Kraft setzen. Doch bis ein Impfstoff entwickelt und in großen Mengen hergestellt ist, vergehen drei Monate. In den ersten acht Wochen der Epidemie sterben in Deutschland 100 000 Menschen, die Wirtschaft erlebt ihre schwerste Krise seit der Nachkriegszeit.

Drehbuchautor und Regisseur Richard Ladkani, preisgekrönt für seine Dokumentation “Basilio und der Berg des Teufels” (2005) über Kinderarbeit in einem bolivianischen Bergwerk, wählte die Perspektive des Rückblicks auf die Katastrophe. Im Jahr 2010 erzählen Überlebende, was sie zwei Jahre zuvor erlebten.

Die Filmemacher stützten sich bei ihrem Szenario auf Berechnungen und Prognosen namhafter Forscher, die eine Mutation des Vogelgrippevirus mit derartigen Folgen in absehbarer Zeit für möglich halten. Die bisher größte Grippe-Pandemie war die Spanische Grippe, an der 1918/19 nach Schätzungen 20 bis 50 Millionen Menschen starben. Je etwa eine Million Tote gab es bei der Asiatischen Grippe 1957/58 und bei der Hongkong-Grippe 1968/69.

H5N1 in Deutschland - 160.000 Tiere

admin am 25. August, 2007

H5N1 in Deutschland: 160.000 Tiere werden gekeult
In Deutschland wurde bei toten Vögeln auf einem Geflügelhof in der Nähe von Erlangen der hochansteckende Vogelgrippevirus H5N1 festgestellt.

Nach Angaben des bayrischen Umweltstaatssekretärs Otmar Bernhard (CSU) von heute wird nun in einem nächsten Schritt mit der Tötung der gesamten 160.000 Tiere des Hofes begonnen. Der Verdachtsfall war zuvor bei fünf Enten aufgetreten. Mehr als 400 Tiere waren in einem Stall verendet.

Erste Untersuchungen wurden bei weiteren Tests bestätigt. Der Betrieb in Wachenroth hat den Verkauf des Fleisches, das nach dem 30. Juli ausgeliefert wurde, gestoppt.

Urlaubszeit keine neuen Meldungen

admin am 17. Juli, 2007

Hallo,

da viele in Urlaub fahren und mich hin und wieder nach der aktuelle Situation fragen kann ich die Urlauber nur beruhigen. Im Moment braucht sich niemand Gedanken machen aber Ihr solltet keine toten Vögel anfassen und auch auf eure Haustiere achten wie Hunde, dass die nicht irgend ein totes Tier schnappen.

 Schönen Urlaub wünsche ich jeden.

 Grüsse Admin

Vogelgrippe in Nürnberg - Stadt

admin am 24. Juni, 2007

Deutschland - Vogelgrippe in Nürnberg - Stadt richtet Sperrbezirk ein - H5N1-Virus bei sieben Wasservögeln festgestellt -
Erstmals seit über einem Jahr sind wieder Fälle von Vogelgrippe in Bayern aufgetreten. Bei sieben Wasservögeln, die in Nürnberg am Wöhrder See und am Silbersee tot entdeckt wurden, stellte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) fest, dass sie mit dem H5N1-Erreger infiziert waren. Die Stadtverwaltung richtete deshalb am Samstag einen Sperrbezirk um die betroffenen Gebiete ein, wie der Leiter des Ordnungsamtes, Hubertus Nerlich, sagte. Außerdem wurde Nürnberg als Beobachtungsgebiet ausgewiesen. weiterlesen »