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Panikattacken,Rauchen und Nikotin

admin am 19. Mai, 2008

Angstzustände und Panikattacken durch Zigaretten / Nikotin

Nikotin wird im DSM-IV nicht unter den Substanzen angeführt, die eine Angststörung auslösen können. Die Forschungsergebnisse reichen derzeit nicht aus, um von einer Intoxikation durch Nikotin (und daraus resultierender Angst) sprechen zu können. Bei der Darstellung des Nikotinentzugs wird jedoch auf das mögliche Auftreten von Ängsten hingewiesen.

Nikotin stimuliert spezifische Acetylcholinrezeptoren im Gehirn und steigert auf diese Weise die psychomotorische Aktivität, die geistige Leistungsfähigkeit, die sensomotorische Leistung, die Aufmerksamkeit und die Merkfähigkeit.

Gleichzeitig aktiviert Nikotin über die vermehrte Adrenalinausschüttung das sympathische Nervensystem und versetzt den Körper in einen Alarmzustand wie bei einer Stressreaktion.

Nikotin beschleunigt den Herzschlag und verengt die Blutgefäße, wodurch der Blutdruck erhöht wird. Die anfängliche Leistungssteigerung führt jedoch bald zu einer Leistungsminderung (durch Blutdruckabfall und Sauerstoffmangel).

Langfristig bewirkt zu viel Nikotin eine Störung der Serotonin-Speicherverteilung, eine Hemmung der Proteinsynthese, eine Blutgefäßverengung und eine Arterienverkalkung.

Nikotin raubt dem Körper in Belastungssituationen den nötigen Sauerstoff und über die Appetithemmung die nötige Energie, sodass die körperliche Leistungsfähigkeit letztlich gesenkt wird, und zwar gerade dann, wenn aufgrund von körperlicher oder psychischer Belastung ein Mehrbedarf an Sauerstoff gegeben ist. Der Nikotintransport über die Blutbahn beeinträchtigt den Sauerstofftransport.

Sauerstoff wird durch Bindung von Sauerstoffmolekülen an die roten Blutkörperchen transportiert. Das im Rauch enthaltene giftige Kohlenmonoxid bindet in gleicher Weise an die roten Blutkörperchen (Erythrozyten), und zwar 200 mal leichter als Sauerstoff. Selbst bei niedriger Kohlenmonoxidkonzentration werden 15-20% aller Erythrozyten mit Kohlenmonoxid „besetzt“ und fallen für ihre eigentliche Aufgabe als Sauerstoffträger aus. Das Kohlenmonoxid im Blut verhindert eine ausreichende Sauerstoffzufuhr zum Gehirn und zu anderen Organen, insbesondere zum Herzen, wodurch Herzrhythmusstörungen und Angina-pectoris-artige Anfälle auftreten können.

Beim Nikotinentzug (plötzliche Beendigung des Rauchens innerhalb von 24 Stunden) treten nach dem DSM-IV mindestens vier der folgenden Symptome auf: Angst, Unruhe, verminderte Herzfrequenz, Konzentrationsschwierigkeiten, Ablenkbarkeit, Enttäuschung oder Ärger, dysphorische oder depressive Stimmung, Schlaflosigkeit, gesteigerter Appetit oder Gewichtszunahme.

Was tun bei Angststörungen?

admin am 6. April, 2008

Was können Sie tun wenn Sie unter einer sozialen Phobie, Angsterkrankung und/oder Panikattacken leiden?

Wichtig ist es, dass Sie bei den Symptomen ausschließen müssen das es keine organischen Ursachen hat.

z.B. Herzstolpern, lassen Sie es bei einem Kardiologen abchecken das soweit alles in Ordnung ist.

Sie sollten erst Ihren Hausarzt aufsuchen, dieser wird Sie zu anderen Ärzten überweisen. Wenn Sie schnelle Lösungen wünschen können Sie sich auch direkt zu einem Neurologen überweisen lassen. Neurologen haben sehr viele Patienten mit Angststörungen und kennen sich damit meistens auch sehr gut aus. Wenn organische Ursachen ausgeschlossen sind, wird der Neurologe Ihnen empfehlen einen Psychologen aufzusuchen. Scheuen Sie sich nicht davor, ein Psychologe bedeutet nicht dass Sie verrückt sind. Sehr viele Bürger gehen zu Psychologen, sei es nach einem Verkehrsunfall, Tot eines geliebten Menschen, Stress, etc. also ganz alltägliche Probleme. Viele denke dass Psychologen nur Patienten betreuen die verrückt sind und das ist nicht der Fall! Also keine Scheu vor Psychologen!

Angststörungen u.Soziale Phobie

admin am 6. April, 2008

Die wachsende Zahl unbehandelter psychischer Störungen belastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch das Gesundheitssystem. Weil im Durchschnitt sieben Jahre vergehen, bis die Betroffenen eine fachgerechte Diagnose erhalten, werden viele Angststörungen chronisch und bringen Folgeerkrankungen mit sich. Umso wichtiger ist es, aus dem vielfältigen Angebot des Psychomarkts eine effiziente Therapie herauszusuchen. Die Frankfurter Verhaltenstherapie-Ambulanz fand jetzt heraus, dass die Verhaltenstherapie bei der Behandlung sozialer Phobien den Betroffenen nach eigener Einschätzung mehr hilft als die Interpersonelle Psychotherapie.

Jährlich erkranken 27 Prozent der EU-Bevölkerung an mindestens einer psychischen Störung. Direkt oder indirekt ist darauf die Mehrzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in der EU zurückzuführen. Die dadurch verursachten Kosten belaufen sich europaweit auf etwa 300 Milliarden Euro. An der Universität Frankfurt erforschen Psychologen in der 1999 gegründeten Verhaltenstherapie-Ambulanz neue Wege zur Behandlung der häufigsten psychischen Störungen - und zwar praxisnah in der Arbeit mit Betroffenen, wie sie in der neuen Ausgabe von “Forschung Frankfurt” berichten.

“Nur 26 Prozent der Menschen mit einer psychischen Störung erhalten zumindest eine minimale Intervention, etwa in Form eines kurzen Gesprächs mit dem Hausarzt”, zitiert Ambulanzleiter Dr. Alexander Noyon aus einer aktuellen Studie von Hans-Ulrich Wittchen und Frank Jacobi zur defizitären Versorgungslage bei psychischen Erkrankungen, “im Durchschnitt vergehen sieben Jahre, bevor eine erste fachgerechte Diagnose erstellt wird.” Dabei verhält es sich mit psychischen Störungen ähnlich wie mit physischen Leiden: 40 Prozent der Fälle verlaufen chronisch und bringen zunehmend Komplikationen mit sich, wie körperliche Folgeschäden, massive Leistungseinbußen und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, weitere psychischen Störungen zu entwickeln.

Wie kann den Betroffenen am besten geholfen werden? Wie lässt sich der Erfolg einer Therapie wissenschaftlich überprüfen? Die Stärken der verhaltenstherapeutischen Methode sind unlängst in einem Projekt zu Sozialen Phobien, einer Untergruppe der Angststörungen, evaluiert worden. Die kürzlich abgeschlossene Studie verglich die Wirksamkeit von kognitiver Verhaltenstherapie und Interpersoneller Psychotherapie bei Personen, die unter Sozialen Phobien litten. “Nach Einschätzung von unabhängigen Beurteilern, die keine Information über die Behandlung hatten, in dieser Hinsicht also ‘blind’ waren, zeigten in der Kognitiven Verhaltenstherapie 70 Prozent sowohl unmittelbar nach der Therapie als auch ein Jahr später eine deutliche Verbesserung, während es in der Interpersonellen Psychotherapie 41 Prozent beziehungsweise 37 Prozent waren.”, so Professor Ulrich Stangier, Leiter der Studie. Danach würden die Ergebnisse nahe legen, kognitive Verhaltenstherapie als Methode der Wahl bei Sozialen Phobien zu empfehlen.

Eines der wichtigsten Kriterien für den Erfolg einer Therapie ist nämlich die durch die Behandlung eingetretene Verbesserung. Wie in dem Artikel in “Forschung Frankfurt” beschrieben, zeigen sich dazu in der Verhaltenstherapie-Ambulanz auch in Bezug auf andere Angststörungen erfreuliche Ergebnisse: 32 Prozent der behandelten Patienten berichten, ihre Symptomatik habe sich stark gebessert, bei 47 Prozent hat sie sich gebessert. Neben diesem Prä-Post-Vergleich ist natürlich auch die Dauerhaftigkeit der eingetretenen Besserung von großer Bedeutung. Ein aktuelles Forschungsprojekt der Frankfurter Verhaltenstherapie-Ambulanz widmet sich dieser Fragestellung im Rahmen einer sogenannten Katamneseuntersuchung, deren erste aussagekräftige Ergebnisse im Jahr 2008 erwartet werden.

Weitere Krankheiten

admin am 6. April, 2008

Hier in dieser Kategorie geht es um weitere Krankheiten.

Dengue-Fieber in Rio de Janeiro

admin am 27. März, 2008

Eine seit Wochen grassierende Dengue-Epidemie hat in Brasilien Dutzende Menschen das Leben gekostet. Jetzt richtete die Regierung in Brasilia einen Krisenstab ein, um die Seuche in den Griff zu bekommen.

Eine Dengue-Epidemie hat sich in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro dramatisch ausgebreitet. Zuletzt seien mehr als 2000 neue Krankheitsfälle pro Tag registriert worden, teilten die Gesundheitsbehörden der Stadt am Freitag (Ortszeit) mit. Seit Januar habe die von Mücken übertragenen Viruserkrankung allein in der Stadt Rio 29 Menschenleben gefordert. Im Bundesland Rio seien insgesamt 47 Todesopfer gezählt worden. Die Regierung in Brasilia kündigte die Gründung eines Krisenstabs an, der am Montag erstmals zusammenkommen soll. Die schlimmste Dengue-Epidemie erlebte Rio zuletzt 2002. Damals starben im gesamten Bundesstaat 90 Menschen.

Das Dengue-Fieber ist in den Tropen und Subtropen verbreitet. Die Krankheitssymptome sind wie bei einer schweren Grippeerkrankung. Besonders kleine Kinder, aber auch Erwachsene sind gefährdet. Gegen die Dengue-Infektion, die bei den meisten Erkrankten von selbst ausheilt, gibt es weder einen Impfschutz noch ein Medikament.

Brasiliens Verteidigungsminister Nelson Jobim sagte am Freitag am Rande eines Besuchs in Washington, die brasilianischen Streitkräfte seien bereit, bei der Bekämpfung des Problems zu helfen. «Die Situation dort in Rio ist wirklich ernst», räumte Jobim ein.

Vor den Kliniken in Rio mussten die Patienten auch am Samstag stundenlang auf ihre Untersuchung warten. Kleine Kinder seien bei brütender Hitze ohnmächtig geworden, hieß es. «Das Denguefieber hat inzwischen alle Stadtviertel Rios erreicht, und es breitet sich weiter aus», warnte der Präsident der Ärztegewerkschaft Jorge Darze.

Mensch, Ente und Reisfeld

admin am 27. März, 2008

Forscher suchten nach Ursachen für Ausbrüche der Vogelgrippe in Thailand und Vietnam
Rom - Experten der UN-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (FAO) suchten nach den Ursachen für die Vogelgrippe-Wellen in Südostasien in den Jahren 2004 und 2005 - und wurden fündig: Das Zusammenspiel von Enten, Menschen und Reisfeldern sei der Hauptfaktor für Ausbrüche der Vogelgrippe in Thailand und Vietnam. Mehr noch als Hühner seien Enten wahrscheinlich auch im benachbarten Kambodscha und in Laos für die Verbreitung des Virus H5N1 verantwortlich.

Der Zusammenhang

Mit Hilfe von Satelliten erstellte Aufnahmen zeigten, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Zahl der Enten, der Bevölkerungsdichte und der damit verbundenen Zahl der Reisanbauflächen gibt, teilte die FAO am Mittwoch in Rom mit. Enten ernähren sich von auf den Feldern übrig gebliebenen Reiskörnern und sind immer dort in hoher Zahl anzutreffen, wo gerade geerntet wurde.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass in Zeiten einer hohen Konzentration von Enten auf den Feldern auch die Wahrscheinlichkeit einer Ausbreitung des Vogelgrippe-Virus größer ist. Die Reisfelder würden dann vorübergehend auch zum Lebensraum für zahlreiche andere Vogelarten und erhöhten das Ansteckungsrisiko der Enten.

Vogelgrippe in der Schweiz

admin am 27. März, 2008

Bern. ap/baz. Erstmals seit zwei Jahren ist in der Schweiz wieder ein Fall von Vogelgrippe festgestellt worden. Das hochansteckende Virus H5N1 wurde bei einer Tafelente auf dem Sempachersee im Rahmen des Überwachungsprogramms gefunden, wie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) am Donnerstag mitteilte. Der Vogel zeigte keinerlei Krankheitssymptome.

Die Behörden halten trotz des neuen Falls keine zusätzliche Massnahmen wie etwa ein Freilandhaltungsverbot für angebracht. Die Vogelgrippe sei in Wildvogelpopulationen nicht weit verbreitet und eine Einschleppung in eine Geflügelhaltung selbst rund um den Sempachersee sei wenig wahrscheinlich. Hingegen bleiben die seit dem vergangenen 15. Oktober geltenden Schutzmassnahmen in Kraft: Rund um grössere Seen müssen Geflügelhalter ihre Tiere an einer überdachten Stelle füttern und tränken. Wildvögel müssen von Wasserflächen fern gehalten werden und Hühner müssen getrennt von Enten und Gänsen gehalten werden.

MediaOn.org Super Vserver XEN3

admin am 6. Februar, 2008

Hallo,

ich wollte schon immer mal einen eigenen Server haben und dachte immer Vserver wären so eine halbe Sache bis ich jetzt die Vserver von meinen Provider www.mediaon.de getestet habe. Ich kann es nur jedem empfehlen die Vserver sind genial und kein Unterschied zu einem echten Root Server. Vor einem Jahr war ich bei vanager.de und dachte das alle Vserver so schlecht sind. Aber ganz im Gegenteil, ich bin wirklich von meinem Provider Mediaon sehr begeistert und kann Mediaon wirklich empfehlen. Folgende Betriebssysteme sind vorhanden und ich habe es bis keinen anderen Webhoster gefunden der genauso viele anbietet:

Archlinux Current Minimal
CentOS 5.1 Minimal
Debian 3.1 Minimal (3.1 rev7)
Debian 4.0 + Confixx3 (PHP5, suphp)
Debian 4.0 + SysCP 1.2.18 (MySQL5, PHP5 - dotdeb.org Pakete)
Debian 4.0 + SysCP 1.2.18 (MySQL5, PHP5 - nur Etch Pakete)
Debian 4.0 Minimal (4.0 rev2)
Fedora 7 Minimal
Fedora 8 Minimal
Gentoo Current Minimal (aktualisiertes 2007.0)
openSUSE 10.3 Minimal
Ubuntu 6.06.2 (LTS, Dapper Drake) Minimal
Ubuntu 6.10 (Edgy Eft) Minimal
Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn) Minimal
Ubuntu 7.10 (Gutsy Gibbon) Minimal

Die Uptime von Mediaon.de kenne ich bereits sehr gut. Der Service der Support ist ebenfalls genial schnell. Die Erreichbarkeit ist einfach nur top ich habe noch nie einen Ausfall gehabt. Nun bin ich mal gespannt wie es sich mit dem Vserver weiterentwickelt.

Weitere kann ich noch empfehlen das Mediaon anonyme Domains anbietet auch in Verbindung mit Vserver. Ich habe meinen mit einer anderen Emailadresse über das Ticketsystem bestellt und die wissen womöglich garnicht das ich dort bereits Kunde bin :)

Indonesierin an Vogelgrippe gestorben

admin am 6. Februar, 2008

Jakarta (AP) In Indonesien ist erneut ein Mensch an der Vogelgrippe gestorben. Eine 29-jährige Frau aus einem Vorort von Jakarta erlag der Krankheit am Samstag, wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilte. Sie war am 28. Januar in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Die Frau soll zuvor ihre Eltern besucht haben, deren Nachbarn Hühner hielten. Ob diese infiziert waren, war nicht bekannt. Insgesamt starben damit in Indonesien bislang 103 Menschen an Vogelgrippe.

Was tun bei Grippe - Welche Hausmittel

admin am 6. Februar, 2008

Was kann ich gegen die Grippe tun, welche Hausmittel helfen ?

Wer nicht geimpft ist, kann es mit Grippemedikamenten versuchen. Sie wirken innerhalb 48 Stunden nach Krankheitsbeginn. Sie vermindern Intensität und Dauer der Symptome sowie die Gefahr von Komplikationen. Antibiotika wirken nicht gegen Viren, sind also sinnlos bei Grippe, außer bei einer zusätzlichen bakteriellen Infektion. Ist die Grippe bereits ausgebrochen, sollte man:

* Zuhause bleiben und sich schonen, bis die Krankheit vorbei ist

* Im Bett bleiben, viel schlafen

* Reichlich trinken, um den fieberbedingten Flüssigkeitsverlust auszugleichen

* Kein Nikotin, und keinen Alkohol konsumieren.

Sonst gesunde Personen können eine weiterlesen »